Athleten der Tag 08 Roth bei der Xterra Europameisterschaft in Zittau

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Am Samstag den 18.08.2018 ging es für Tim Brandes und Georg Haas bei den Europameisterschaften im Crosstriathlon richtig zur Sache. 1,5 km schwimmen, 36 km Mountainbiken mit kraftraubenden Anstiegen und Single Trails sowie einem abschließenden Crosslauf über 9 km. Bei sommerlichen Temperaturen von 30 Grad wurde ohne Neoprenanzug geschwommen. Tim Brandes benötigte 23 Minuten für das schwimmen. Georg Haas war nach einer ordentlichen Schwimmleistung nach 30 min aus dem Wasser. Nach dem Wechsel ging es für beide auf die anspruchsvolle Radstrecke. Nach 2:07 Std konnte Timm Brandes auf die Laufstrecke wechseln. Georg Haas stieg nach seiner Paradedisziplin dem Mountenbiken nach 2:25 Std vom Rad. Als Abschluss gab es für die Athleten noch einen „echten Trailrun“ den die beiden TSG Athleten zu meistern hatten. Tim Brandes erreichte als 6. seiner Altersklasse in 3:42 Std das Ziel. Georg Haas wurde in 4:19 Std 8. in der AK 60.

Doppelsieg für TSG Athleten in Kiel

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Beim 30. KN Förde Triathlon Kiel triumphierten die Rother Ligastarter Simon und Peter Luff. Nachdem sie zusammen nach dem Schwimmen aus dem Wasser kamen, konnten sie sich durch gute Zusammenarbeit auf der 21 km langen Radstrecke vom Rest des Feldes absetzten. Mit der schnellsten Laufzeit (16:51) sicherte sich Simon auf den abschließenden 5 km den Gesamtsieg auf der Sprintdistanz in 1:01:01h gefolgt von seinem Bruder auf dem 2. Platz.

Europameistertitel für Schattner

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Der gelernte Triathlet wagt sich in die Welt des Biathle und Triathle

In Weiden (Opf.) fanden am letzten Wochenende die Europameisterschaften im Biathle und Triathle statt. Eine Sportart die sich z.B. in Großbritannien, der iberischen Halbinsel und dem Baltikum großer Beliebtheit erfreut, muss vielen in Deutschland noch erklärt werden. Entstanden ist das Ganze aus dem Modernen Fünfkampf, der wiederum aus Springreiten, Degenfechten, Pistolenschießen, Schwimmen und Laufen besteht. Da hier auch weniger populäre Sportarten gefordert sind, haben die Modernen Fünfkämpfer traditionell mit Nachwuchssorgen zu kämpfen. Um nun Menschen an diesen abwechslungsreichen Mehrkampf heranzuführen, entstand die Idee eine reduzierte Variante anzubieten, die ohne Springreiten und Fechten auskommt (Triathle) oder auch noch auf das Schießen verzichtet (Biathle). Den eigentlichen Zweck der Nachwuchsförderung erfüllte diese Idee zwar nicht, jedoch stießen diese Wettkampfformate auf so großes Interesse, dass sich eine eigene Szene daraus entwickelt hat. So wird in England Biathle und Triathle als Schulsport angeboten und am 28. und 29. Juli trafen sich nun die unterschiedlichsten Nationen zu den offenen Europameisterschaften in Weiden. Sogar eine Delegation aus Japan ist angereist, um sich mit ihrer europäischen Konkurrenz zu messen.

Der Samstag stand ganz im Zeichen des Triathle. Hier müssen zuerst fünf Ziele mit einer Laserpistole getroffen werden, danach wird im See geschwommen und anschließend gelaufen, bevor es wieder zum Schießstand geht; denn die Reihenfolgen Schießen-Schwimmen-Laufen muss insgesamt viermal durchlaufen werden. Dadurch sind viele Führungswechsel vorprogrammiert, was den Sport für die Zuschauer zusätzlich interessant macht. Für Schattner, der in der Klasse 50+ startete, bedeutete dies 4 mal 5 Ziele treffen, 50m schwimmen, 600m laufen. Durch die kurzen, heftigen Sprintstrecken, wird der Puls in die Höhe getrieben, was beim Schießen, das eine ruhige Hand erfordert, wieder hinderlich ist.

Schattner startete in seinem Lauf zusammen mit den Teilnehmern 40+ und begann mit einer Schießzeit von 23s ganz stark das Rennen. Beim Schwimmen und Laufen kämpfte er sich sogar bis in die Spitzengruppe vor. Jedoch schoss er beim zweiten und dritten mal nur Fahrkarten und vertrödelte so insgesamt 50s am Schießstand. Das kostete ihm jedesmal wieder Kraft, die Lücken zuzulaufen. Beim letzten Schießen hatte er aber wieder eine sichere Hand und ging schon nach 23 Sekunden zum Schwimmen. Bis dahin hatte sich schon ein Spitzentrio vorne abgesetzt, das Schattner nicht mehr einholen konnte. Da in diesem Trio aber nur ein Vertreter aus der Klasse 50+ befand, konnte sich der Rother Triathlet am Ende über den Vizeeuropameister freuen. Ebenfalls in der Klasse 50+ starteten die ehemaligen Fünfkämpfer Bernd Czarnietzki und Hans-Jörg Kuck. Auch sie waren von Anfang an gut dabei und als sie sahen, dass einer ihrer Nation schon ganz weit vorne landen würde, gaben sie noch einmal so richtig Gas. Kuck und Czarnietzki rannten noch auf Platz 6 und 7vor. Damit sicherte sich das Trio Schattner, Czarnietzki und Kuck mit dem knappen Vorsprung von einer Sekunde den Europameistertitel in der Mannschaft.

Am Sonntag wurden dann die Biathle-Wettkämpfe ausgetragen. Für die Teilnehmer der Klasse 50+ hieß das: 1200m laufen, 100m schwimmen und noch einmal 1200m laufen. Durch den engen Startbereich entstand zu Beginn des Rennens zwar ein Gedrängel und Geschubse, aber Schattner konnte sich dennoch durchsetzen und übernahm schon nach 200m die Spitze. Lediglich ein Brite konnte Schattners Tempo noch folgen. Aber spätestens mit seinen schnellen Wechseln und einer sehr starken Schwimmleistung machte Schattner alles klar. Mit großem Vorsprung ging er auf die zweite Laufstrecke und konnte so den Gesamtsieg dieser Altersklasse und den Europameistertitel kontrolliert nach Hause laufen. Im Ziel hatte er 42 Sekunden Vorsprung. Das reichte dann auch haushoch für den Titel in der Mannschaft, denn mit Bernd Czarnietzki und Markus Schu auf den Plätzen 7 und 9 hatte das Team Deutschland über eine Minute Vorsprung auf die starke Konkurrenz aus Großbritannien und Spanien.

Der Kampf nach dem Start um die besten Ausgangspositionen.

Noch wird Schattner von einem hartnäckigen Briten verfolgt …

… aber beim Schwimmen machte Schattner alles klar.

Wettkampfwochenende der TSG 08 Roth

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Regionalliga TSG 08 Roth I in Schongau auf Platz 6

In der Besetzung Alex Richter, Jeremias Gerner, Simon und Peter Luff sowie Philipp Christl, der dankenswerter Weise kurzfristig einspringen konnte reiste das Team der TSG 08 Roth I nach Schongau. Das Allgäu erwartete das Team allerdings mit kaltem Regenwetter, was den Wettkampf über die olympische Distanz mit Windschattenfreigabe nicht einfacher machen sollte. Nach dem Schwimmen im Lech stieg Simon Luff als erster aus dem Wasser, dicht gefolgt von seinem Bruder Peter, Alex Richter und Jeremias Gerner. Nur Simon Luff schaffte auf dem Rad den Sprung in die erste Verfolgergruppe, die gut zusammenarbeitete und sich so von den anderen Gruppen absetzen konnte. Durch eine starke Laufleistung gelang ihm so der 13. Platz in der Gesamtwertung. Mit einer sehr soliden Laufleistung erkämpfte sich Alex Richter den 18. Gesamtplatz. Peter Luff wurde 22. und Philipp Christl rundete mit Platz 35. das ausgeglichene Mannschaftsergebnis ab. Jeremias Gerner erreichte wegen technischen Problemen am Rad das Ziel nicht. In der Gesamtwertung bedeutete das den 6. Platz in der Regionalliga.

Landesligateam der TSG 08 Roth II auf einem Aufstiegsplatz

Das Landesligateam bestehend aus Johannes Egelseer, Enrico Thomae, Johannes Loos und Chris Badura musste nach Hof reisen um dort die Kurzdistanz zu absolvieren. Mit Gesamtplatz 2 in einer Zeit von 1:59.03 Std konnte Johannes Egelseer die zweiten Mannschaft enorm Unterstützen. Auch Neuzugang Enrico Thomae überzeugte mit einer tollen Leistung und Gesamtplatz 7. Johannes Loos wurde 10 und Chris Badura konnte Platz 20 für die Mannschaft ins Ziel bringen. In der Gesamtwertung bedeutete das Platz 2 hinter TG 48 Schweifurt. Auch in der Tabelle konnte sich die Zweite auf Platz 2 in der Landesliga schieben, mit einem letzten guten Wettkampf kann eventuell noch der Aufstieg in die Bayernliga gelingen.

Der Tag für die TSG war allerdings in Hof noch erfolgreicher. Vanessa Thomae, die Ehefrau von Ligastarter Enrico startete als Einzelstarterin auf der Kurzdistanz und konnte Platz 1 in in ihrer Altersklasse erreichen.

Maike Rinder holt Platz 1 in der Altersklasse in Velburg

Beim 33. Kirchweihtriathlon in Velburg, kam Maike Rinder als dritte Frau aus dem Wasser. Beim Radfahren auf vier hügeligen Runden wurde sie von fünf Frauen überholt. Beim Laufen konnte Sie den 8. Platz ins Ziel bringen. Dies bedeutete den 1. Platz in der Altersklasse W20.

Georg Haas mit Platz 1 in der AK beim Mainathlon

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Beim Mainathlon handelt es sich um einen Crosstriathlon über 750 m Schwimmen im Main, 23 km mit dem Mountainbike über Schotterpisten mit einem Höhenunterschied von 550m und einem Lauf über 7,3 km mit 120 Höhenmeter, wobei ein einzelner Anstieg über 100 hm über die Steintreppen vom Main zur Wallburg zu bewältigen ist. Diese Veranstaltung findet nur alle zwei Jahre statt. Es ist ein Sportevent mit Familienfest und After Race Party, das vom Bürgermeister des Ortes moderiert wird und 700 Teilnehmer anlockt. Georg Haas nahm sich dieser Herausforderung am Samstag den 14.07.2018 an. Bei schwülem Sommerwetter konnte allerdings bei einer Wassertemperatur von 21 Grad der Neopren angezogen werden. Nach 13:31 min konnte Haas den Main schon wieder verlassen. Die Mountainbikestrecke konnte er in 1:09 Std. hinter sich bringen. Obwohl in letzter Zeit das Lauftraining nur mit Einschränkungen möglich war, konnte Haas auch den harten Laufkurs in einer für ihn befriedigenden Zeit von 45:01 min absolvieren. Am Ende konnte sich Haas mit einer Gesamtzeit von 2:12:50 Std. über einen handfertigten Pokal für den Sieg in der Altersklasse bis 60 Jahre freuen.

Einzelstarter TSG bei der Challenge Roth

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Zum vierten Mal auf die Langdistanz wagt sich Benedikt Spangenberg. Es ist sein dritter Start in Roth. Nach Aussage des jungen Familienvaters wird es nun Zeit, dass die Challenge stattfindet, denn Vollzeitjob, Familie und 20 Stunden Training die Woche lassen zeitlich kaum noch Luft für andere Aktivitäten. Benedikt startet ausserdem in den beiden Ligateams für die TSG 08 Roth. Sein Ziel am 01.07.2018 ist es, am Abend das Gefühl zu haben, alles aus sich rausgeholt zu haben. (nicht auf dem Foto)

Nach holprigem Start in das Training im Oktober kam Uli Klement nicht so richtig in Schwung. Aber nach Trainingslagern auf Lanzarote und am Gardasee liefen die letzten Monate gut. Er will am 01.07.2018 bei seinem zweiten Start bei der Challenge hoffentlich im Ziel seinen Hochzeitstag mit seiner Frau feiern. Eigentlich war das große Projekt Langdistanz nur für 2017 geplant. Als er letztes Jahr im Ziel war, hat er sich entschlossen auch 2018 zu starten. „Das Flair, die Stimmung und die Unterstützung von Freunden, Familie und Zuschauer ist in Roth einfach unglaublich“ sagt Uli Klement. Mal sehen, vielleicht geht er auch 2019 wieder an den Start.

Für Matthias Hopf ist es auch nicht der erste Start in Roth. Bei seiner vierten Challenge wollte er eine Zeit von 11:30 Std. anstreben. Leider konnte er aber aufgrund von privaten Problemen und Arbeitsstress das Training nicht so angehen wie gewünscht. „Ich liebe diesen Sport und der Zusammenhalt und die Gemeinschaft im Verein sind einfach klasse“ sagt Matthias und deshalb wird das Hauptziel in Roth sein, ins Stadion einzulaufen und die Zeit ist eher zweitrangig.

Im Verein als wird Igor Dimitrievski als „mazedonische Dampflok“ bezeichnet. Igor freut sich bei seinem fünften Start in Roth besonders darüber, dass auch zwei Freunde und Landsleute von ihm dieses Jahr starten. Somit werden Gjorgjijevski Dancho, Mitrevski Igor und Igor Dimitrievski natürlich auch den mazedonischen Meister von Roth untereinander ausmachen. Igor ist gut vorbereitet und war mit seiner Frau und einigen Freunden im Trainingslager am Kalterer See. Seinen Trainingsplan um die elf Stunden Marke zu knacken hat ihm sein Freund und Vereinskollege Gerrit Buske erstellt. „Ich freu mich auf das schönste Wochenende des Jahres“ sagt Igor und lässt nicht unerwähnt „Danke an meine Frau die immer hinter mir steht und mich unterstützt“.

Christian Kolb startet zum dritten Mal in Roth. Seine Stärken sind eher bei den Disziplinen an Land zu sehen. Mit seinem neuen Carbon - Renner will der Familienvater natürlich seinen bisher besten Radsplit unterbieten. Als guter Läufer ist Christian Kolb schon länger bekannt. Er geht mit großem Fleiß, aber auch mit dem nötigen Spaß an das Projekt Langdistanz heran. Ziel ist es die Finishline zu erreichen und den Tag zu geniessen, sofern dies möglich ist. (nicht auf dem Foto)

Trotz Rothsee Triathlon TSG 08 Roth II bei der Landesliga in Forchheim

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Obwohl am Sonntag der Höhepunkt des Rothsee Triathlons gelaufen ist, starteten vier Athleten für die TSG in der Landesliga. Erstmals in der Landesliga gab es das Format eines swim & run ( 600m/2,5km ) und nach drei Std. Pause einen bike & run ( 20 km / 2,5 km ) als Teamwertung. Beim swim & run wurde der letzte jedes Teams gewertet, beim bike & run der Dritte jedes Teams. Für die zweite Mannschaft der TSG waren Michael Knautz, Chris Badura, Johannes Loos und Nico Winter am Start. Bei Teil eins dieses Formates wurden 600 m im Schwimmbecken absolviert und anschließend 2,5 km gelaufen. Mit gutem Teamwork im Wasser und beim Laufen schoben Johannes Loos und Nico Winter die beiden anderen vor sich her und so konnte das Team im ersten Abschnitt dem dritten Platz erreichen. Der bike & run wurde dann nachmittags mit den bei Wettkampf eins erarbeiteten Zeitabständen gestartet. Die TSGler hatten nur fünf Sekunden Abstand auf Rang 2 aber 30 Sekunden auf Rang vier. Beim zweiten Teil wurden nur drei eines Teams gewertet. Da Michael Knautz der beste Radfahrer der vier Athleten ist, musste er einen Großteil der Führungsarbeit fürs Team leisten. Allerdings wurde die TSG von den Radfreunden Hilpoltstein auf dem Rad eingeholt. Kurz vor dem Wechsel auf die Laufstrecke hatte Michael Knautz seine Arbeit getan und stieg aus. Die drei anderen Athleten konnten schnell wechseln und damit die auf dem dritten Rang liegenden Hilpoltsteiner wieder einholen. Die zweite Mannschaft der TSG gewann somit beim laufen den Kampf um Platz drei.

Fünf Jugendliche und Kinder der TSG 08 Roth Triathlon gingen beim 6. Feuchtwangener Triathlon beim dort mit ausgeschriebenen SwimRunAthlon für junge Athleten am Sonntag an den Start.

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m schönen Feuchtwanger Freizeit- und Naturbad fand bei sommerlichen Temperaturen und Sonnenschein die vom TUS Feuchtwangen 1861 organisierte Veranstaltung statt. Nachdem die Erwachsenen ihre Wettkämpfe absolviert hatten,
startete Moritz Franz (6) als erster über die kürzeste Distanz. 50m Schwimmen und 400m Laufen hieß es für den Jungen mit Down Syndrom zu bewältigen.
In Begleitung seiner Mutter beim Schwimmen und seines Vaters beim Laufen schaffte der sportbegeisterte Athlet diesen Wettkampf und lief unter großem Beifall der Zuschauer ins Ziel ein.
Gleich danach startete Maximilian Franz (9) und Tatjana Bub (die ebenfalls das Down Syndrom hat) über eine Distanz von 100m Schwimmen und 800m Laufen. Die beiden Startgruppen der „kleineren“ Athleten absolvierten ihre Laufstrecke im Gelände des Freizeitbades und konnten ohne Zeitnahme den Wettkampf genießen. Alle Finisher durften sich hier über Medaillen und Bonbons freuen.

Als letztes an diesem Wettkampf-Tag gingen die „Maxi-Kids“ an den Start.
200m Schwimmen und anschließend 1200m Laufen war die Distanz für die ältesten Kindern. Die Laufstrecke führte hier auf einem Rundkurs aus dem Freibadgelände heraus und wieder zurück. Annika Bub (14) schaffte diese Strecke in einer Zeit von 11:24 Minuten und sicherte sich so den dritten Platz der Mädchen. Kurz dahinter überquerte Felix Franz (13) als vierter Junge die Ziellinie mit einer Zeit von 11:37 Minuten.

Regionalligateam der TSG 08 Roth auf dem Treppchen in der Regionalliga

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Am 10.06.2018 stand das zweite Ligarennen in der Regionalliga in Kulmbach auf dem Programm. Hier handelte es sich um ein Sprintrennen mit Windschattenfreigabe. Die TSG 08 Roth ging mit Altmeister Marcus Schattner, Daniel König, Simon und Peter Luff und Alex Richter an den Start. Da es keinen offiziellen Startschuss gab, wurde Daniel König beim Start von der zweiten Startgruppe übersprungen. Die Athleten der TSG kamen in der Reihenfolge Marcus Schattner, Daniel König und Simon Luff aus dem Wasser. Diese drei erwischten auch gleich die erste Verfolgergruppe auf dem Rad. Obwohl Daniel König bei einsetzendem Regen stürzte, konnte er gleich wieder den Anschluss finden und die Gruppe halten. Peter Luff und Alex Richter waren zwar mit ihrer Schwimmleistung nicht zufrieden, aber auf dem Rad starteten sie eine fulminante Aufholjagd, bei der im Regen auch Peter Luff stürzte und trotzdem weiter dran bleiben konnte. Beim abschließenden Lauf konnte Simon Luff den Hammer auspacken und weiter nach vorne laufen. Am Ende wurde er gesamt 11. Daniel König und Marcus Schattner konnten beim Laufen die erarbeiteten Plätze 17 und 19 halten. Alex Richter gelang die viertbeste Laufzeit an diesem Tag und damit rollte er das Feld von hinten auf, am Ende stand ein 22. Platz zu buche. Peter Luff absolvierte die 4,4 km Strecke in 15:47 min und wird 22. Durch eine geschlossene Mannschaftsleistung konnte die Truppe den 3. Platz erreichen. Das Team bestätigte somit die Ambitionen am Ende der Saison unter den Top 5 zu stehen.

TSG 08 Roth Athleten beim Triathlon Ingolstadt erfolgreich

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Bei der Olympischen Distanz konnte Tim Brandes in der AK 18 den zweiten Platz erreichen. Bei der Deutschen Meisterschaft auf der Mitteldistanz wurde Melanie Rock in der AK 40 3. Laura Schwarz konnte in der AK 20 ebenfalls den dritten Platz erreichen. Auf der Sprintdistanz wurde Kristin Röck 3. der Gesamtwertung und zweite in Ihrer Altersklasse bis 16 Jahre.

Alex Richter holt Platz 3 in der Gesamtwertung beim Ironman 5150 im Kraichgau

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Nach seinem Erfolg beim Triathlon in Deggendorf kann Alex Richter von der TSG 08 Roth einen weiteren Erfolg feiern. Bei Temperaturen von 31 Grad wurde am Sonntag den 03.06.2018 beim Wettkampf über die Olympische Distanz (1500/40/10) beim Ironman Kraichgau, für den Hardtsee ein Neoprenverbot ausgesprochen. Um 14 Uhr ging der Wettkampf los. Der Schwimmstart wurde als „Rolling Start“ durchgeführt, dabei werden immer sechs Athleten alle sechs Sekunden ins Wasser geschickt. Nach 24 min und 34 Sekunden waren für Alex Richter die 1500m absolviert. Mit einem flotten Wechsel aufs Rad ging es auf die mit 510 hm sehr anspruchsvolle Radstrecke. Alex Richter hatte im Land der 1000 Hügel sehr zu kämpfen, da sich die Hügel doch als Berge entpuppten. Mit einer Radzeit 1:14:27 Std konnte er die „Hügel“ dann doch ganz gut wegdrücken. Nach der Wechselzone 2 in Bad Schönbron ging Alex Richter, mit den Athleten des ebenfalls dort stattfindenden Ironman 70.3 auf die Laufstrecke, dort war das Gedränge natürlich groß, er konnte sich allerdings gut durchschlängeln und mit einer Zeit von 40:30 für 10 km die zweitschnellste Laufzeit und den 3. Platz in der Gesamtwertung erringen. In seiner Altersklasse holte Alex Richter sogar den 2. Platz.

TSG 08 Roth Athlet Alex Richter nach Landesligaeinsatz in Deggendorf am Start

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Nachdem er am Samstag mit dem Landesligateam Platz 2 in der Mannschaftswertung holte, ließ es Alex Richter am Sonntag den 20.05. gleich nochmal krachen. Im niederbayerischen Deggendorf ging er auf der Olympischen Distanz an den Start. Beim Schwimmen im Baggerweiher war am Start das Gedränge groß. „Da hab ich richtig auf die Mütze bekommen“ war die Aussage von Alex Richter. Nach kurzer Zeit hatte er jedoch den Rhythmus gefunden und stieg nach 1500m in 24:41 min aus dem Wasser. Nach dem Wechsel konnte er auf der flachen, 38 km langen Radstrecke ordentlich Druck machen und erreichte mit einer Radzeit von 57:22 min die Wechselzone 2. Obwohl er ja erst einen Tag zuvor über die Sprintdistanz in der Landesliga einige Körner lassen musste, ging das Laufen doch sehr gut und er benötigte für die 10 km Laufstrecke 35:47 min. Am Ende des Wettkampfes kam Alex Richter als gesamt Zehnter ins Ziel und sicherte sich somit den zweiten Platz in seiner Altersklasse in einer Zeit von 2:01:07 Std.

Landesligateam der TSG 08 Roth holt Platz 2

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in der Landesliga wurde im Gegensatz zur Regionalliga nur ein Einzelwettkampf auf der Sprintdistanz durchgeführt. Bei diesem konnten die TSG Athleten überzeugen. Nach einem guten Schwimmen über 400m im Schwimmbecken, bei dem sich das Team gut unterstützen konnte, erwischten die zwei erfahreneren Athleten Johannes Loos und Enrico Thomae eine sehr gute Radgruppe und konnten diese halten. Alex Richter und der 16 jährige Nico Winter verpassten diese trotz gutem Schwimmen knapp. Nico Winter musste nach kurzer Zeit seiner Erkältung in der letzten Woche Tribut zollen und schied mit Kreislaufproblemen aus. Nach einem guten Radfahren für die verbleibenden Athleten auf der hügeligen und kurvigen 10 km Strecke, ging es auf die 2,7 km lange Laufstrecke. Johannes Loos überzeugte hier mit der drittschnellsten Laufzeit des ganzen Feldes. Enrico Tomae, der kurzfristig wegen Ausfällen eingesprungen war, erreichte die viertschnellste Zeit des gesamten Feldes. Auch Alex Richter konnte beim Laufen mit der siebtschnellsten Laufzeit noch Boden gut machen. In der Einzelwertung landete Johannes Loos als dritter auf dem Treppchen dicht gefolgt von Enrico Thomae auf Platz vier. Alexander Richter wurde gesamt zwölfter. Die „Zweite“ konnte sich somit einen hervorragenden 2. Platz in der Gesamtwertung sichern.

TSG 08 Roth Regionalligateam nach Rennabbruch wegen Gewitter auf Platz 7.

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Das Regionalligateam der TSG 08 Roth reiste am 19.05.2018 nach Weiden, um dort zwei Ligawettkämpfe zu absolvieren. Beim ersten Wettkampf handelte es sich um einen Einzelwettkampf über 400m schwimmen 10 km Rad fahren und 2,5 km laufen. Im zweiten Wettkampf war ein Mannschaftswettkampf über die gleiche Stecke geplant. Den Einzelwettkampf durfte Marcus Schattner eröffnen. Mit einem soliden Schwimmen über die 400 m im Becken in einer Zeit von 5:25 min und einem taktischen Radfahren auf hügeliger und kurviger Strecke ohne Windschattenfreigabe konnte er sich wertvolle Körner für die abschließenden 2,7 km Laufstrecke sparen und somit noch einige Athleten einholen. Philipp Christl, der im Winter sehr viel Zeit in das Schwimmen investiert hatte und sich deutlich verbessert hat, war mit seiner Schwimmleistung weniger zufrieden. Er konnte allerdings am Rad und beim Laufen seine Leistung gut abrufen. Daniel König hatte nach einer ordentlichen Schwimmleistung in 5:35 min leider am Rad keinen, an dem er sich orientieren konnte und machte so alleine Druck. Beim Laufen konnte er auch noch drei Athleten einholen. Simon Luff fühlte sich nach dem Schwimmen und einem ordentlichen ersten Wechsel erst bei der zweiten Disziplin richtig gut. Nach einer guten Radleistung konnte er besonders beim Laufen gut durchziehen. Peter Luff konnte seine gute Schwimmform nicht abrufen. Nach gutem aber sehr intensivem Radfahren kam er beim Laufen nicht in den Rhythmus und ließ dort etwas Zeit liegen. Am Nachmittag zogen dann heftige Gewitter auf. Nach zwei Stunden Wartezeit entschied der Veranstalter, das zweite Rennen nicht zu starten und somit fiel der Mannschaftswettkampf aus. Zu diesem Zeitpunkt waren die Athleten der TSG auf dem siebten Platz gelistet mit 20 Sekunden Rückstand auf das Team aus Regensburg.  

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