Challengestarter TSG 08 Roth

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2019 beim Challenge Roth werden antreten:

Als Einzelstarter:

Christian Kolb, für den Beamten ist es der 5. Einzelstart bei der Challenge in Roth. In der Vorbereitung war aufgrund von Rückenproblemen im Lauftraining eingeschränkt, doch dank seiner guten Physiotherapeutin ist er wieder schmerzfrei. An einem perfekten Tag sollten die 11 Stunden drin sein.

Johannes Egelseer, der Atlethiktrainer der Deutschen Eishockeynationalmannschft   startet zum 8. Mal in Roth. Hat allerdings insegsamt schon 13 Langdistanzen absolviert und auch an der Ironmanweltmeisterschaft auf Hawaii schon teilgenimmen. Im vergleich zu den letzen Jahren hat er im Training noch an Intensität zugelegt. Das Ziel wird die SUB 9 sein, denn nach seiner Bestzeit von 9Std 12min kann das Ziel ja nicht 09Std 05 min sein.

Frank Brandes. Der verheiratete Familienvater von 3 Kindern versucht sich das erste Mal als Einzelstarter. Nachdem er schon dreimal als Staffelstarter als Radfahrer den Solarer Berg genießen durfte greift er dieses Mal als Einzelstarter an. Sein Ziel am 07.07 ist gesund ankommen.

Peter Lehmeyer startet zum Dritten Mal als Einzelstarter in Roth. Peter Lehmeyer startet als hauptamtlicher Feuerwehr Gerätewart natürlich auch in der Firefighter – Wertung . Die Herausforderung im Training bestand darin Beruf, Selbstständigkeit und Training unter einen Hut zu bringen. Ziel ist es die 10 Stunden Marke zu knacken.

Andreas Zwickel, der Projektingenieur startet dieses Jahr zum 4. Mal. Die 9 Std. Marke kann er an einem guten Tag knacken. Er ist der Mann mit der geilsten Sonnenbrille im Feld .

Staffelstarter

Tim Brandes (Rad)

Marco Lutz (schwimmen)

Michael Völkl (Läufer)

Anke Freimann (Rad)

Triathlon – Bayernligateam der TSG 08 Roth mit neuem Sponsor in Erding am Start

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Die Firma Zweirad Müller aus Roth ist neuer Hauptsponsor des Triathlon - Bayernligateams der TSG 08 Roth. Das Team wird deshalb am Sonntag das erste Mal unter dem Teamnamen TSG 08 Roth / Zweirad Müller an den Start gehen.

Das Bayernligarennen über die olympische Distanz in Erding findet zum Nachteil für die TSG 08 Roth Athleten am gleichen Wochenende wie der Memmert Rothsee Triathlon statt. Da die Lokalmatadoren natürlich sehr gerne beim Heimrennen starten würden, war es schwer eine Mannschaft für Erding zu stellen. Teammanager Thomas Fischer ist sehr dankbar dass er trotzdem ein schlagkräftiges Team ins Rennen schicken kann.

Die Aufstellung für Erding sieht wie folgt aus:

Enrico Thomae, der auch schon in Weiden in der Bayernliga am Start war. Als sehr starker Läufer und Radfahrer war er schon im letzten Jahr ein Garant für den Aufstieg. Wenn bei ihm alles gut läuft kann man ihn bestimmt weit vorne in der Wertung finden.

Ebenfalls schon in Weiden am Start war Benedikt Spangenberg. Mit Ihm ist auf der Kurzdistanz auch immer zu rechnen, da ihm das Format gut liegt. Kann an einem guten Tag auch ganz weit vorne landen.

Schlecht einschätzen kann man die Form von Philip Helfenberger, der Weltenbummler ist erst vor kurzem wieder in die Heimat zurückgekehrt. Er hat sich dankenswerter Weise in den Dienst der Mannschaft gestellt obwohl er eigentlich für die olympische Distanz am Rothsee gemeldet war.

Last but not least im Team ist Chris Badura, er war gefühlte 2 Monate als Coach in diversen Trainingslagern unterwegs. Er gilt zwar als schwächerer Schwimmer aber auf dem Rad und vor allem auf der Laufstrecke wird mit ihm zu rechnen sein.

Trotz der nicht gerade besten Voraussetzungen erwartet Thomas Fischer seine Mannschaft bei sehr starker Konkurrenz unter den Top Ten.

Wie der Vater so der Sohn

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Marcus und Constantin Schattner bei deutschen Meisterschaften sehr erfolgreich

Am vergangenen Wochenende fanden in Aalen die nationalen Meisterschaften im Biathle und Triathle statt. Diesmal mit dabei: Constantin Schattner, der letztes Jahr schon seinen Vater als Coach bei der WM begleitet und diesmal nun selber diesen Sport ausprobieren wollte.

Samstags standen die Einzel und Staffelwettkämpfe im Biathle auf dem Programm. Bei dieser reduzierten Form des modernen Fünfkampfs wird „nur“ gelaufen, geschwommen und wieder gelaufen. Dabei verlief die 400m-Laufrunde direkt im Aalener Freibad und beinhaltete jedesmal 15 Höhenmeter. Die Junioren mussten vor und nach dem 200m-Schwimmen diese Runde jeweils viermal durchlaufen, was angesichts der sommerlichen Temperaturen eine sehr schweißtreibende Angelegenheit darstellte; die Masters-Athleten der AK 50+ brauchte nur jeweils drei Runden laufen und 100m schwimmen. Marcus Schattner, der angesichts des bevorstehenden Rothsee-Triathlons schon wieder voll im Training ist, gelang ein souveräner Start-Ziel-Sieg sowohl im Einzel, als auch in der Staffel mit seiner Partnerin Barbara Oettinger aus Baden-Württemberg. In Constantins Juniorenklasse waren aber etliche Starter gemeldet, die eine mehrjährige Erfahrung im modernen Fünfkampf aufweisen konnten. Große Chancen rechnete sich der Anfänger deswegen natürlich nicht aus. Umso erstaunlicher, dass er gleich von Anfang an das hohe Tempo der Fünfkämpfer mitgehen konnte, durch schnelle Wechsel sich nach vorne schob und hinter Benjamin Hierl aus Katzwang deutscher Vizemeister wurde. Auch in der Staffel schlug er sich mit seiner Partnerin Vera Oettinger ausgezeichnet und erreichte mit nur 7 Sekunden Rückstand einen 3. Platz.

Am Sonntag wurden die Triathle-Wettkämpfe ausgetragen. Hier müssen vier Runden absolviert werden, wobei jede Runde aus Schießen, Schwimmen und Laufen besteht. Geschossen wird mit Laserpistolen auf ein 10m entferntes Ziel. Wenn dieses fünfmal getroffen wurde, darf der Athlet zur nächsten Disziplin. Gerade der Wechsel zwischen technischen und athletischen Disziplinen führt zu häufigen Positionswechseln und macht den Reiz dieser Sportart aus. Marcus Schattner hatte sich zwar im Vergleich zum Vorjahr beim Schießen schon deutlich gesteigert, konnte aber mit den routinierten Fünfkämpfer noch nicht mithalten. So musste er das Feld von hinten aufrollen, aber schlussendlich sicherte er sich auch hier den Titel des deutschen Meisters. Da er auch im Triathle in der Staffel antrat und von seiner Partnerin einen deutlichen Vorsprung mit auf den Weg bekam, konnte er sich am Ende des Tages über insgesamt vier deutsche Meistertitel freuen. Für Constantin Schattner dagegen war es das erste Schießen unter Wettkampfbedingungen. Aber mit einer eindrucksvollen Ruhe ließ er sich auch durch Fehlschüsse nicht aus der Ruhe bringen, hielt so jedesmal den Rückstand zur Spitze in Grenzen und setzte dann alles auf die Ausdauerdisziplinen. Am Ende wurde er auch hier mit dem Titel des deutschen Vizemeisters belohnt. Dasselbe Kunststück gelang ihm auch mit seiner Staffelpartnerin. Zwar mussten sich beide einer laufstarken Staffel vom Team Oberpfalz geschlagen geben, aber zu den drittplatzierten war ein so großer Vorsprung, dass schon bei der letzten Runde gefeiert werden konnte.

Athleten der TSG 08 Roth beim Ingolstadt Triathlon 2019

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Der Ingolstadt Triathlon lockte bei besten Bedingungen mehr als 2700 Sportler auf drei verschiedene Distanzen (Mitteldistanz: 2KM schwimmen, 87KM radeln, 20 KM laufen, Olympische Distanz: 1,5KM schwimmen, 38KM radeln, 9,5 KM laufen) an die Startlinie. Darunter auch insgesamt 13 Athleten der TSG 08 Roth.

Den wohl besten Tag von allen erwischte Peter Luff. Der 21-jährige Student konnte sich mit einer überragenden Leistung in allen Disziplinen den dritten Platz in der Gesamtwertung der olympischen Distanz sichern. Dies bedeutete auch den ersten Platz in seiner Altersklasse. Sein zwei Jahre älterer Bruder Simon erreichte ebenfalls einen starken achten Platz in der Gesamtwertung und reihte sich in der Altersklassenwertung hinter seinem jüngeren Bruder auf Platz zwei ein. Johannes Breitenbach, Andreas Gruber und Carsten Meurer auf den Plätzen 219, 242 und 374 konnten sich ebenfalls eine begehrte Finishermedaillie sichern.

Auf der Mitteldistanz überzeugte Enrico Thomae auf ganzer Linie. Gespickt mit dem ein oder anderen Profi-Anwärter war das Teilnehmerfeld durchaus stark besetzt. Enrico interessierte das nicht, und haute in 4h:07min einen sensationellen achten Gesamtplatz raus. Damit hätte er wohl selbst nicht gerechnet.

Der 20-jährige Tim Brandes gab auf der Mitteldistanz sein Debut zum besten und konnte mit einer soliden Endzeit von 4h:42min überzeugen. Laut eigenen Angaben hatte er durchweg ein positives Gefühl und nimmt die Erfahrung als Ansporn in die weitere Saison gerne mit.

Der langdistanzerfahrene Andreas Zwickel konnte nach miserablem schwimmen das Feld von hinten aufrollen und erreichte nach 4h:27min auf dem 58. Platz das Ziel. Mit Peter Lehmeyer, Marco Joachim und Marco Lutz auf den Plätzen 247, 384 & 533 erreichten noch drei weitere TSGler das ultimative Finish an diesem Tag.

Horst Reithinger, Alexander Richter und Karin Winter meldeten eine Staffel auf der Mitteldistanz und erreichten den 13. Platz von 50. In der "mixed" Wertung sprang sogar ein 6. Platz am Ende heraus. An der Endzeit von 4h:32 hatte Alexander Richter den wohl größten Anteil: er fuhr auf der mit über 700 Höhenmetern gespickten Radstrecke in 2h12min die viertschnellste Radzeit an diesem Tag.

Alle gestarteten TSG Athleten sind wohlauf und freuen sich bereits auf die nächsten Rennen in der Saison 2019.

Regionalliga und Bayernliga Weiden

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Format: 2x Supersprintdistanz 400m / 10 KM / 2,5 KM. Vormittags als Einzelkämpfer ohne Windschatten am Rad, am Nachmittag zusammen mit den Mannschaftskameraden als geschlossene Einheit im Team. Windschatten ist am Nachmittag nur innerhalb des eigenen Teams erlaubt.

Top motiviert starteten beide Teams die Reise nach Weiden, als es die erste Herausforderung des Tages zu meistern galt. Der in der Regionalliga gesetzte Jeremias Gerner war über Nacht erkrankt und musste kurzfristig mit dem Team-Leader der Bayernliga-Truppe, Phillip Christl, getauscht werden um jedes Risiko einer schwereren Erkrankung auszuschließen, da sich die Athleten ja immer an der Leistungsgrenze befinden.

Gerner half jedoch in der Bayernligamannschaft so gut es ging aus. So konnte sich die Bayernligamannschaft eine gute Ausgangsposition für die Mannschaftsverfolgung am Nachmittag sichern. Am Nachmittag übernahm Gerner noch das Schwimmen an der Spitze der Truppe und beendete in der Wechselzone das Rennen um sich zu schonen. Die anderen drei Athleten Enrico Thomae, Johannes Loos und Benedikt Spangenberg behaupteten dann den vierten Platz, mit ausreichend Abstand nach hinten. Eine sehr gute Leistung für eine Aufstiegsmannschaft.

Die Regionalliga-Mannschaft erreichte eine Platzierung, welche so nicht für möglich gehalten wurde. Der starke Peter Luff überzeugte am Vormittag mit einem herausragenden 8. Platz im Einzel. Simon Luff als 14. hatte ebenfalls großen Anteil an der starken Ausgangsposition für die Mannschaftsverfolgung am Nachmittag. Marcus Schattner, Alexander Richter und Phillip Christl erreichten am Vormittag die Plätze 28, 30 und 38. Somit startete das Team von Platz 3 in den Nachmittagswettkampf.

Am Nachmittag spielten die fünf Regionalliga-Athleten ihre Stärke im Team-Wettkampf voll aus. Alex Richter konnte sein persönliches Waterloo vom Einzelwettkampf am Vormittag (er kämpfte mit extremem Magenproblemen) mit gewohnt starker Performance am Rad und Laufen wieder ausgleichen. Zusammen mit den beiden Luff-Brüdern brachte man den am Limit agierenden Phillip Christl der kurzfristig zuvor eingesprungen war, gemeinsam ins Ziel. Somit war der erste Podestplatz der Saison gesichert. Der aus taktischen Gründen zurückgefallene Marcus Schattner erreichte ebenfalls noch das Ziel.

Die Mannschaft konnte damit ihre Ambitionen unterstreichen um die Aufstiegsplätze mitsprechen zu wollen, auch wenn das bei der starken Konkurrenz ein hartes Stück Arbeit bedeuten wird.

TSG 08 Roth Triathlon wieder mit zwei Mannschaften bei den Ligawettkämpfen

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Die TSG schickt auch in diesem Jahr wieder zwei Mannschaften in die Ligawettbewerbe der Triathlonliga Bayern.

Die erste Mannschaft startet in der Regionalliga Bayern. Mit dem Ziel ein Wörtchen um den Aufstieg in die 2. Bundesliga mitreden zu können, tritt die 1. Mannschaft am 18. Mai in Weiden an. Neben Altmeister Marcus Schattner der die Ligamannschaft trainiert ist Alex Richter gesetzt, der in jedem Training der Mannschaft dabei war. Richter konnte auch im letzten Jahr schon überzeugen und will dieses Jahr alles aus sich raus holen. Die Luff - Brüder Simon und Peter werden ebenfalls in der Regionalliga starten. Peter ist hochmotiviert bei jedem Ligatraining dabei und sein Bruder Simon kann mittlerweile auch schon auf 4 Jahre Ligaerfahrung bauen. Jeremias Gerner der die letzten beiden Jahre hauptsächlich in der zweiten Mannschaft gestartet war, hat sich nun zu einem wichtigen Bestandteil der Regionalligamannschaft entwickelt und ist einer der Nachwuchsathleten die den Sprung in die erste Mannschaft geschafft haben, hier will er dieses Jahr zeigen was in ihm steckt. Benedikt Spangenberg gilt als sehr erfahrener Triathlet, der als Allrounder in der Regionalliga eingesetzt wird. Er wird die Mannschaft beim Wettkampf im Schongau über die Olympische Distanz verstärken. Benjamin Wegler wird als schneller Läufer das Regionalligateam unterstützen. Einen kleinen Wermutstropfen gibt es allerdings, der normalerweise gesetzte Daniel König, der sich auch schon für die 70.3 WM in Nizza qualifiziert hat, kann wohl erst am Ende der Saison eingreifen, da er sich bei einem Radsturz den Ellenbogen gebrochen hat. Teammanager Thomas Fischer ist trotzdem zuversichtlich, dass diese Mannschaft das Zeug zum Aufstieg hat.

Mit Mannschaftsführer Philipp Christl geht die zweite Mannschaft ebenfalls am 18. Mai in Weiden in der Bayernliga an den Start. Zwei Garanten für den Aufstieg im letzten Jahr waren Enrico Thomae und Johannes Loos, diese beiden werden auch dieses Jahr in der Bayernliga mitmischen. Wenn der als Bruchpilot bekannte Philip Helfenberger vorletzungsfrei bleibt, wird er auch dieses Jahr wieder in beiden Teams starten. Ein Neuzugang ist Manuel Langlotz der schon bei einer anderen Mannschaft in der Regionalliga Erfahrung sammeln konnte. Er will sich mit guten Leistungen in der Bayernliga auch für die Regionalligamannschaft der TSG empfehlen. Johannes Egelseer hatte im letzten Jahr enorme Anteil am Aufstieg und wird das Team in Erding beim Rennen mit Windschattenverbot unterstützten, den dort kann er seine Erfahrung ausspielen. Als großes Talent gilt Tim Brandes nur ab und zu überpaced er ein wenig was ihm schon einige Male zum Verhängnis wurde. Ihm gehört jedoch die Zukunft und er will sich auch für höhere Aufgaben in der Bayernliga empfehlen. Nico Winter steht in diesem Triathlonjahr nur als Ersatz zur Verfügung, da er sich im Moment auf sein Abitur konzentriert. Als Ersatz stehen auch Michael Knautz und Chris Badura für die Mannschaft bereit. Ziel der zweiten Mannschaft wird es sein die Liga in diesem Jahr zu halten.

Teammanager Thomas Fischer freut sich auf die Saison mit seinen Jungs, die zu einem tollen Team mit einem herausragendem Teamgeist zusammengefunden haben.

WM Quali für Daniel vom TSG 08 Roth

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Rennbericht 70.3 Halbdistanz Oman:
Format 1.9km/90km/21km

Am anreise Tag bereits 29 grad um 11 Uhr morgens.
Vortag carboloading wie jeden anderen Tag davor auch, Curry mit Reis.

Startzeitpunkt 6.30 direkt zum Sonnenaufgang in Maskat.
Geschwommen wurde im Golf von Oman.
Meertemperatur hat (anscheinend) doch kein Neoprenverbot ergeben. Außentemperatur lag bei 25 grad.
Rollingstart aus der dritten Reihe und als 7. das Wasser verlassen mit 28.10min, nach schnellen Wechsel und den ersten Rad Km‘s auf Platz 2 vorgefahren den ich dann auf der welligen Radstrecke mit 800 Höhenmetern bis zum zweiten Wechsel nach 2.16h Fahrzeit, mit der gesamt 7. schnellsten Radzeit hielt.
Beim absteigen hatte es dann bereits 32 grad und einen strengen Südost Wind, beides erschwerte das Radfahren und laufen umso mehr.
Auf die ersten Laufkilometer ging es dann aufgrund der nicht funktionierenden Laufuhr etwas zu schnell. Nach der ersten von 4 Laufrunden wurde ich dann von den starken Läufern aus Schweiz und Russland überholt womit ich auf Platz 4 lag. Die Temperatur hatte auf der Laufstrecke 34 Grad erreicht. Dies und der unkonstante Laufrythmus aufgrund der fehlenden Laufuhr schränkten meine Laufleistung etwas ein. Jedoch konnte ich mich dennoch mit einer soliden Zeit von 1.31 über den halbmarathon bewegen und wurde somit gesamt 4. mit einer Zeit von 4.21h.
Dies bedeutete zu gleich den ersten Platz in der Altersklasse und somit die Qualifikation zur WM in Nizza.

 

 

Schattner ist Doppelweltmeister

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Biathle- und Triathle-WM in Hurghada für den Nürnberger sehr erfolgreich

Vom 25. bis 28. Oktober fanden in Hurghada (Ägypten) die UIPM-Weltmeisterschaften im Biathle und Triathle statt. Beides stellt eine reduzierte Form des modernen Fünfkampfes dar. Während man im Biathle „nur“ die Disziplinen Laufen, Schwimmen, Laufen absolvieren muss, kommt beim Triathle auch noch das Schießen mit einer Laserpistole hinzu. Von der Belastung her erinnert letzteres mehr den Biathlon, denn auch hier muss die Balance gefunden werden, zwischen maximaler körperlicher Anstrengung und ruhiger Genauigkeit. Beim Triathle muss zuerst mit der Laserpistole ein Ziel fünfmal getroffen werden, bevor man zum Schwimmen und anschließend zum Laufen gehen darf. Da das Ganze insgesamt nonstop viermal hintereinander wiederholt wird, darf der Athlet beim Laufen nicht über seine Grenzen gehen, denn immerhin wartet gleich wieder der Schießstand auf ihn. Und gerade das präzise Schießen nach dem pulstreibenden Laufen macht den Reiz dieser Sportart aus, denn hier finden viele Positionswechsel statt, was die Attraktivität für den Zuschauer fördert.

Schattner fand erst seit der EM in Weiden zu dieser Sportart (wir berichteten) und holte dort, trotz einer durchwachsenen Schießleistung, im Triathle Silber und im Biathle sogar Gold. Durch diesen Erfolg, ließ er sich dann überreden auch bei der WM in Ägypten anzutreten. Damit konnte Deutschland in der Altersklasse 50+ sogar eine Mannschaft stellen, denn der erfahrene Enno Schönung aus Brühl und der in Südafrika lebende, laufstarke Andreas Harms hatten sich ebenfalls angemeldet. In der AK 50+ sind im Biathle die Distanzen auf 1200m laufen – 100m schwimmen – 1200m laufen festgelegt und im Triathle müssen viermal nach dem Schießen 50m geschwommen und 600m gelaufen werden.

Marcus Schattner musste seit Weiden daher nicht nur an seiner Sprintfähigkeit arbeiten, sondern sich auch besonders intensiv um seine Schießpräzision kümmern. Unterstützt wurde er dabei von Thomas Hierl vom Post SV Nürnberg, mit dem er viele sogenannte „Laser-Runs“ (also ein ständiger Wechsel zwischen Laufen und Schießen) abgehalten hat.

In Hurghada wurde es dann am Samstag für den gebürtigen Rother ernst, denn da standen die Triathle-Wettkämpfe auf dem Programm. Außer der Konkurrenz aus dem eigenen Land, galt es, sich vor allem der schnellen Spanier zu erwehren. Aber Schattner erwischte einen guten Start und leistete sich trotz anfänglicher Nervosität und böigem Wind nur 4 Fehlschüsse. Nach 35 Sekunden konnte er den Schießstand schon wieder verlassen und hatte nur zwei Spanier und einen Ungarn vor sich. Schönung und Harms leisteten sich dagegen zu viele Fehlschüsse und mussten die Maximalzeit von 50 Sekunden absitzen. D.h. sie waren erst nach knapp einer Minute wieder aus dem Schießstand draußen und da war der Zug an der Spitze natürlich schon abgefahren. Vorne lag die Konkurrenz ganz dicht zusammen und jetzt konnte Marcus Schattner seine Fähigkeiten aus dem Triathlon ausspielen. Nach einem schnellen Wechsel hatte er den Ungarn schon auf den ersten Schwimmmetern im Roten Meer überholt und den zweitplatzierten Spanier holte er sich in der Wechselzone vom Schwimmen zum Laufen. Jetzt machten sich auch die vielen schnellen Laufkilometer aus dem Training bezahlt: Immer näher kam er an den führenden Spanier heran. Der Nürnberger verzichtete aber noch vorbeizugehen, um beim zweiten Schießen weiter eine ruhige Hand zu haben. Denn auch im zweiten Durchgang schoss der Spanier wieder schneller, konnte sich aber nicht entscheidend absetzen, da auch Schattner sich wieder nur vier Fehlschüsse leistete und ihm somit an den Fersen haftete. Jetzt aber übernahm der gelernte Triathlet dann beim Laufen die Führung. Allerdings musste er diese beim Schießen wieder sofort wieder abgeben. Ebenso beim dritten und vierten Durchgang. Zwar konnte Schattner nie so schnell wie der Spanier schießen, der jedes Mal vor ihm den Schießstand verließ, aber er schaffte es, sich dadurch nicht aus der Ruhe bringen zu lassen. Ganz im Gegenteil: Bei den letzten beiden Durchgängen kam der Nürnberger sogar mit nur drei Schießfehlern aus und das bedeutete die Entscheidung. Im vierten und letzten Durchgang übernahm Schattner schon vor der Schwimmwende die Führung und gab sie bis ins Ziel nicht mehr ab. Andreas Harms konnte sich, dank einer starken Laufleistung, noch nach vorne arbeiten und erkämpfte sich, mit einem Rückstand von 1:24 min auf dem Sieger, noch auf den dritten Platz. Dahinter kamen aber schon die anderen beiden schnellen Spanier, die sich somit das Mannschaftsgold sicherten und Deutschland auf den zweiten Platz verdrängten.

Am Sonntag endete dann die WM am Roten Meer mit den Biathle-Wettkämpfen. Hier kam es in der AK 50+ dann auch zu dem erwarteten Zweikampf zwischen Spanien und Deutschland. Gestartet wurde zusammen mit den jüngeren Biathleten aus der AK40+ und aus dieser AK legten drei Südafrikaner gleich zu Beginn ein höllisches Lauftempo vor. Harms, der sein Heil in der Flucht nach vorne suchte, gelang es sogar diese Pace mitzugehen, aber auch Schattner kämpfte auf den ersten 1200 Metern, um den Abstand nicht zu groß werden zu lassen. Er musste sich also auf seine Schwimm- und Wechselfähigkeiten verlassen und diese Taktik ging tatsächlich auf. Auf den letzten 30 Schwimmmetern hatte er Harms überholt und nach dem Schwimm-Lauf-Wechsel sogar zu einem der jungen Südafrikaner aufgeschlossen. Diesen benutze er dann als Schrittmacher und so konnte er den knappen Vorsprung über die ganze abschließende Laufstrecke konstant halten. Harms, der wenige Sekunden nach ihm ins Ziel lief, komplettierte den deutschen Doppelerfolg in der AK 50+. Dahinter kamen aber auf Platz 3 bis 5 schon die Spanier und so lag alles an Enno Schönung, den Zeitabstand nicht zu groß werden zu lassen. Angefeuert von den anwesenden deutschen Zuschauern und Athleten, kämpfte er sich auf Rang 10 vor und sicherte seinem Team damit das Mannschaftsgold. Bronze ging mit einigem Abstand an das heimische Team Ägypten.

Für Schattner kam nach dem Triathle- und Biathle-Einzeltitel dadurch sogar noch der WM-Titel in der Biathle Mannschaft hinzu und mit vier Medaillen im Heimgepäck durfte er mehr als zufrieden nach seiner ersten WM sein.

Hurghada Schießen

Trotz Anstrengung ruhig und konzentriert: Schattner am Schießstand

schatti ziel

Sieg am Roten Meer: Gold im Triathle-Einzel und im Biathle-Einzel

 

Athleten der Tag 08 Roth bei der Xterra Europameisterschaft in Zittau

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Am Samstag den 18.08.2018 ging es für Tim Brandes und Georg Haas bei den Europameisterschaften im Crosstriathlon richtig zur Sache. 1,5 km schwimmen, 36 km Mountainbiken mit kraftraubenden Anstiegen und Single Trails sowie einem abschließenden Crosslauf über 9 km. Bei sommerlichen Temperaturen von 30 Grad wurde ohne Neoprenanzug geschwommen. Tim Brandes benötigte 23 Minuten für das schwimmen. Georg Haas war nach einer ordentlichen Schwimmleistung nach 30 min aus dem Wasser. Nach dem Wechsel ging es für beide auf die anspruchsvolle Radstrecke. Nach 2:07 Std konnte Timm Brandes auf die Laufstrecke wechseln. Georg Haas stieg nach seiner Paradedisziplin dem Mountenbiken nach 2:25 Std vom Rad. Als Abschluss gab es für die Athleten noch einen „echten Trailrun“ den die beiden TSG Athleten zu meistern hatten. Tim Brandes erreichte als 6. seiner Altersklasse in 3:42 Std das Ziel. Georg Haas wurde in 4:19 Std 8. in der AK 60.

Doppelsieg für TSG Athleten in Kiel

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Beim 30. KN Förde Triathlon Kiel triumphierten die Rother Ligastarter Simon und Peter Luff. Nachdem sie zusammen nach dem Schwimmen aus dem Wasser kamen, konnten sie sich durch gute Zusammenarbeit auf der 21 km langen Radstrecke vom Rest des Feldes absetzten. Mit der schnellsten Laufzeit (16:51) sicherte sich Simon auf den abschließenden 5 km den Gesamtsieg auf der Sprintdistanz in 1:01:01h gefolgt von seinem Bruder auf dem 2. Platz.

Europameistertitel für Schattner

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Der gelernte Triathlet wagt sich in die Welt des Biathle und Triathle

In Weiden (Opf.) fanden am letzten Wochenende die Europameisterschaften im Biathle und Triathle statt. Eine Sportart die sich z.B. in Großbritannien, der iberischen Halbinsel und dem Baltikum großer Beliebtheit erfreut, muss vielen in Deutschland noch erklärt werden. Entstanden ist das Ganze aus dem Modernen Fünfkampf, der wiederum aus Springreiten, Degenfechten, Pistolenschießen, Schwimmen und Laufen besteht. Da hier auch weniger populäre Sportarten gefordert sind, haben die Modernen Fünfkämpfer traditionell mit Nachwuchssorgen zu kämpfen. Um nun Menschen an diesen abwechslungsreichen Mehrkampf heranzuführen, entstand die Idee eine reduzierte Variante anzubieten, die ohne Springreiten und Fechten auskommt (Triathle) oder auch noch auf das Schießen verzichtet (Biathle). Den eigentlichen Zweck der Nachwuchsförderung erfüllte diese Idee zwar nicht, jedoch stießen diese Wettkampfformate auf so großes Interesse, dass sich eine eigene Szene daraus entwickelt hat. So wird in England Biathle und Triathle als Schulsport angeboten und am 28. und 29. Juli trafen sich nun die unterschiedlichsten Nationen zu den offenen Europameisterschaften in Weiden. Sogar eine Delegation aus Japan ist angereist, um sich mit ihrer europäischen Konkurrenz zu messen.

Der Samstag stand ganz im Zeichen des Triathle. Hier müssen zuerst fünf Ziele mit einer Laserpistole getroffen werden, danach wird im See geschwommen und anschließend gelaufen, bevor es wieder zum Schießstand geht; denn die Reihenfolgen Schießen-Schwimmen-Laufen muss insgesamt viermal durchlaufen werden. Dadurch sind viele Führungswechsel vorprogrammiert, was den Sport für die Zuschauer zusätzlich interessant macht. Für Schattner, der in der Klasse 50+ startete, bedeutete dies 4 mal 5 Ziele treffen, 50m schwimmen, 600m laufen. Durch die kurzen, heftigen Sprintstrecken, wird der Puls in die Höhe getrieben, was beim Schießen, das eine ruhige Hand erfordert, wieder hinderlich ist.

Schattner startete in seinem Lauf zusammen mit den Teilnehmern 40+ und begann mit einer Schießzeit von 23s ganz stark das Rennen. Beim Schwimmen und Laufen kämpfte er sich sogar bis in die Spitzengruppe vor. Jedoch schoss er beim zweiten und dritten mal nur Fahrkarten und vertrödelte so insgesamt 50s am Schießstand. Das kostete ihm jedesmal wieder Kraft, die Lücken zuzulaufen. Beim letzten Schießen hatte er aber wieder eine sichere Hand und ging schon nach 23 Sekunden zum Schwimmen. Bis dahin hatte sich schon ein Spitzentrio vorne abgesetzt, das Schattner nicht mehr einholen konnte. Da in diesem Trio aber nur ein Vertreter aus der Klasse 50+ befand, konnte sich der Rother Triathlet am Ende über den Vizeeuropameister freuen. Ebenfalls in der Klasse 50+ starteten die ehemaligen Fünfkämpfer Bernd Czarnietzki und Hans-Jörg Kuck. Auch sie waren von Anfang an gut dabei und als sie sahen, dass einer ihrer Nation schon ganz weit vorne landen würde, gaben sie noch einmal so richtig Gas. Kuck und Czarnietzki rannten noch auf Platz 6 und 7vor. Damit sicherte sich das Trio Schattner, Czarnietzki und Kuck mit dem knappen Vorsprung von einer Sekunde den Europameistertitel in der Mannschaft.

Am Sonntag wurden dann die Biathle-Wettkämpfe ausgetragen. Für die Teilnehmer der Klasse 50+ hieß das: 1200m laufen, 100m schwimmen und noch einmal 1200m laufen. Durch den engen Startbereich entstand zu Beginn des Rennens zwar ein Gedrängel und Geschubse, aber Schattner konnte sich dennoch durchsetzen und übernahm schon nach 200m die Spitze. Lediglich ein Brite konnte Schattners Tempo noch folgen. Aber spätestens mit seinen schnellen Wechseln und einer sehr starken Schwimmleistung machte Schattner alles klar. Mit großem Vorsprung ging er auf die zweite Laufstrecke und konnte so den Gesamtsieg dieser Altersklasse und den Europameistertitel kontrolliert nach Hause laufen. Im Ziel hatte er 42 Sekunden Vorsprung. Das reichte dann auch haushoch für den Titel in der Mannschaft, denn mit Bernd Czarnietzki und Markus Schu auf den Plätzen 7 und 9 hatte das Team Deutschland über eine Minute Vorsprung auf die starke Konkurrenz aus Großbritannien und Spanien.

Der Kampf nach dem Start um die besten Ausgangspositionen.

Noch wird Schattner von einem hartnäckigen Briten verfolgt …

… aber beim Schwimmen machte Schattner alles klar.

Wettkampfwochenende der TSG 08 Roth

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Regionalliga TSG 08 Roth I in Schongau auf Platz 6

In der Besetzung Alex Richter, Jeremias Gerner, Simon und Peter Luff sowie Philipp Christl, der dankenswerter Weise kurzfristig einspringen konnte reiste das Team der TSG 08 Roth I nach Schongau. Das Allgäu erwartete das Team allerdings mit kaltem Regenwetter, was den Wettkampf über die olympische Distanz mit Windschattenfreigabe nicht einfacher machen sollte. Nach dem Schwimmen im Lech stieg Simon Luff als erster aus dem Wasser, dicht gefolgt von seinem Bruder Peter, Alex Richter und Jeremias Gerner. Nur Simon Luff schaffte auf dem Rad den Sprung in die erste Verfolgergruppe, die gut zusammenarbeitete und sich so von den anderen Gruppen absetzen konnte. Durch eine starke Laufleistung gelang ihm so der 13. Platz in der Gesamtwertung. Mit einer sehr soliden Laufleistung erkämpfte sich Alex Richter den 18. Gesamtplatz. Peter Luff wurde 22. und Philipp Christl rundete mit Platz 35. das ausgeglichene Mannschaftsergebnis ab. Jeremias Gerner erreichte wegen technischen Problemen am Rad das Ziel nicht. In der Gesamtwertung bedeutete das den 6. Platz in der Regionalliga.

Landesligateam der TSG 08 Roth II auf einem Aufstiegsplatz

Das Landesligateam bestehend aus Johannes Egelseer, Enrico Thomae, Johannes Loos und Chris Badura musste nach Hof reisen um dort die Kurzdistanz zu absolvieren. Mit Gesamtplatz 2 in einer Zeit von 1:59.03 Std konnte Johannes Egelseer die zweiten Mannschaft enorm Unterstützen. Auch Neuzugang Enrico Thomae überzeugte mit einer tollen Leistung und Gesamtplatz 7. Johannes Loos wurde 10 und Chris Badura konnte Platz 20 für die Mannschaft ins Ziel bringen. In der Gesamtwertung bedeutete das Platz 2 hinter TG 48 Schweifurt. Auch in der Tabelle konnte sich die Zweite auf Platz 2 in der Landesliga schieben, mit einem letzten guten Wettkampf kann eventuell noch der Aufstieg in die Bayernliga gelingen.

Der Tag für die TSG war allerdings in Hof noch erfolgreicher. Vanessa Thomae, die Ehefrau von Ligastarter Enrico startete als Einzelstarterin auf der Kurzdistanz und konnte Platz 1 in in ihrer Altersklasse erreichen.

Maike Rinder holt Platz 1 in der Altersklasse in Velburg

Beim 33. Kirchweihtriathlon in Velburg, kam Maike Rinder als dritte Frau aus dem Wasser. Beim Radfahren auf vier hügeligen Runden wurde sie von fünf Frauen überholt. Beim Laufen konnte Sie den 8. Platz ins Ziel bringen. Dies bedeutete den 1. Platz in der Altersklasse W20.

Georg Haas mit Platz 1 in der AK beim Mainathlon

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Beim Mainathlon handelt es sich um einen Crosstriathlon über 750 m Schwimmen im Main, 23 km mit dem Mountainbike über Schotterpisten mit einem Höhenunterschied von 550m und einem Lauf über 7,3 km mit 120 Höhenmeter, wobei ein einzelner Anstieg über 100 hm über die Steintreppen vom Main zur Wallburg zu bewältigen ist. Diese Veranstaltung findet nur alle zwei Jahre statt. Es ist ein Sportevent mit Familienfest und After Race Party, das vom Bürgermeister des Ortes moderiert wird und 700 Teilnehmer anlockt. Georg Haas nahm sich dieser Herausforderung am Samstag den 14.07.2018 an. Bei schwülem Sommerwetter konnte allerdings bei einer Wassertemperatur von 21 Grad der Neopren angezogen werden. Nach 13:31 min konnte Haas den Main schon wieder verlassen. Die Mountainbikestrecke konnte er in 1:09 Std. hinter sich bringen. Obwohl in letzter Zeit das Lauftraining nur mit Einschränkungen möglich war, konnte Haas auch den harten Laufkurs in einer für ihn befriedigenden Zeit von 45:01 min absolvieren. Am Ende konnte sich Haas mit einer Gesamtzeit von 2:12:50 Std. über einen handfertigten Pokal für den Sieg in der Altersklasse bis 60 Jahre freuen.

Einzelstarter TSG bei der Challenge Roth

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Zum vierten Mal auf die Langdistanz wagt sich Benedikt Spangenberg. Es ist sein dritter Start in Roth. Nach Aussage des jungen Familienvaters wird es nun Zeit, dass die Challenge stattfindet, denn Vollzeitjob, Familie und 20 Stunden Training die Woche lassen zeitlich kaum noch Luft für andere Aktivitäten. Benedikt startet ausserdem in den beiden Ligateams für die TSG 08 Roth. Sein Ziel am 01.07.2018 ist es, am Abend das Gefühl zu haben, alles aus sich rausgeholt zu haben. (nicht auf dem Foto)

Nach holprigem Start in das Training im Oktober kam Uli Klement nicht so richtig in Schwung. Aber nach Trainingslagern auf Lanzarote und am Gardasee liefen die letzten Monate gut. Er will am 01.07.2018 bei seinem zweiten Start bei der Challenge hoffentlich im Ziel seinen Hochzeitstag mit seiner Frau feiern. Eigentlich war das große Projekt Langdistanz nur für 2017 geplant. Als er letztes Jahr im Ziel war, hat er sich entschlossen auch 2018 zu starten. „Das Flair, die Stimmung und die Unterstützung von Freunden, Familie und Zuschauer ist in Roth einfach unglaublich“ sagt Uli Klement. Mal sehen, vielleicht geht er auch 2019 wieder an den Start.

Für Matthias Hopf ist es auch nicht der erste Start in Roth. Bei seiner vierten Challenge wollte er eine Zeit von 11:30 Std. anstreben. Leider konnte er aber aufgrund von privaten Problemen und Arbeitsstress das Training nicht so angehen wie gewünscht. „Ich liebe diesen Sport und der Zusammenhalt und die Gemeinschaft im Verein sind einfach klasse“ sagt Matthias und deshalb wird das Hauptziel in Roth sein, ins Stadion einzulaufen und die Zeit ist eher zweitrangig.

Im Verein als wird Igor Dimitrievski als „mazedonische Dampflok“ bezeichnet. Igor freut sich bei seinem fünften Start in Roth besonders darüber, dass auch zwei Freunde und Landsleute von ihm dieses Jahr starten. Somit werden Gjorgjijevski Dancho, Mitrevski Igor und Igor Dimitrievski natürlich auch den mazedonischen Meister von Roth untereinander ausmachen. Igor ist gut vorbereitet und war mit seiner Frau und einigen Freunden im Trainingslager am Kalterer See. Seinen Trainingsplan um die elf Stunden Marke zu knacken hat ihm sein Freund und Vereinskollege Gerrit Buske erstellt. „Ich freu mich auf das schönste Wochenende des Jahres“ sagt Igor und lässt nicht unerwähnt „Danke an meine Frau die immer hinter mir steht und mich unterstützt“.

Christian Kolb startet zum dritten Mal in Roth. Seine Stärken sind eher bei den Disziplinen an Land zu sehen. Mit seinem neuen Carbon - Renner will der Familienvater natürlich seinen bisher besten Radsplit unterbieten. Als guter Läufer ist Christian Kolb schon länger bekannt. Er geht mit großem Fleiß, aber auch mit dem nötigen Spaß an das Projekt Langdistanz heran. Ziel ist es die Finishline zu erreichen und den Tag zu geniessen, sofern dies möglich ist. (nicht auf dem Foto)

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