Regionalliga und Bayernliga Weiden

Geschrieben von Super User am . Veröffentlicht in News

Format: 2x Supersprintdistanz 400m / 10 KM / 2,5 KM. Vormittags als Einzelkämpfer ohne Windschatten am Rad, am Nachmittag zusammen mit den Mannschaftskameraden als geschlossene Einheit im Team. Windschatten ist am Nachmittag nur innerhalb des eigenen Teams erlaubt.

Top motiviert starteten beide Teams die Reise nach Weiden, als es die erste Herausforderung des Tages zu meistern galt. Der in der Regionalliga gesetzte Jeremias Gerner war über Nacht erkrankt und musste kurzfristig mit dem Team-Leader der Bayernliga-Truppe, Phillip Christl, getauscht werden um jedes Risiko einer schwereren Erkrankung auszuschließen, da sich die Athleten ja immer an der Leistungsgrenze befinden.

Gerner half jedoch in der Bayernligamannschaft so gut es ging aus. So konnte sich die Bayernligamannschaft eine gute Ausgangsposition für die Mannschaftsverfolgung am Nachmittag sichern. Am Nachmittag übernahm Gerner noch das Schwimmen an der Spitze der Truppe und beendete in der Wechselzone das Rennen um sich zu schonen. Die anderen drei Athleten Enrico Thomae, Johannes Loos und Benedikt Spangenberg behaupteten dann den vierten Platz, mit ausreichend Abstand nach hinten. Eine sehr gute Leistung für eine Aufstiegsmannschaft.

Die Regionalliga-Mannschaft erreichte eine Platzierung, welche so nicht für möglich gehalten wurde. Der starke Peter Luff überzeugte am Vormittag mit einem herausragenden 8. Platz im Einzel. Simon Luff als 14. hatte ebenfalls großen Anteil an der starken Ausgangsposition für die Mannschaftsverfolgung am Nachmittag. Marcus Schattner, Alexander Richter und Phillip Christl erreichten am Vormittag die Plätze 28, 30 und 38. Somit startete das Team von Platz 3 in den Nachmittagswettkampf.

Am Nachmittag spielten die fünf Regionalliga-Athleten ihre Stärke im Team-Wettkampf voll aus. Alex Richter konnte sein persönliches Waterloo vom Einzelwettkampf am Vormittag (er kämpfte mit extremem Magenproblemen) mit gewohnt starker Performance am Rad und Laufen wieder ausgleichen. Zusammen mit den beiden Luff-Brüdern brachte man den am Limit agierenden Phillip Christl der kurzfristig zuvor eingesprungen war, gemeinsam ins Ziel. Somit war der erste Podestplatz der Saison gesichert. Der aus taktischen Gründen zurückgefallene Marcus Schattner erreichte ebenfalls noch das Ziel.

Die Mannschaft konnte damit ihre Ambitionen unterstreichen um die Aufstiegsplätze mitsprechen zu wollen, auch wenn das bei der starken Konkurrenz ein hartes Stück Arbeit bedeuten wird.

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